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Sifu Thomas Krack
Si-Fu Thomas Krack
Ein Kampfkunstlehrer hat eine gewisse Vertrauensstellung inne, denn er bringt seine Schülerinnen und Schüler an den Rand ihrer Leistungsgrenze. Dies ist oft verbunden mit dem Aufdecken von Schwächen und dem Freilegen von Emotionen und das möchte man nicht unbedingt jedem zeigen. Deshalb halte ich es für nötig, dass ich mich Ihnen vorstelle, um Ihnen die Einschätzung zu erleichtern, ob Sie mir Ihr Vertrauen schenken können.
Ich bin 45 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder. Kampfkunst betreibe ich seit 34 Jahren; seit 28 Jahren Kung-Fu. In dieser Zeit habe ich Kenntnisse in zehn Varianten des Wing-Chun Stils gesammelt. Mein Interesse und meine Neugier führten mich zu vielen Kampfkünsten und Könnern in den Bereichen  der japanischen Kampfkünste: Judo, Karate, Ju-Jutsu, koreanisches Tae Kwon Do, phillipinisches Arnis und Escrima, chinesisches Hung-Gar, Choy Lee Fut und Tai Chi Chuan, thailändisches Krabbi-Krabong und Muay-Thai, als auch Kick- und Amateur Boxen.
Es war kein leichter Weg. Es ging und geht nicht darum, ein paar Techniken zu lernen. Techniken sind sinnvoll und bilden ein gutes Handwerkzeug. Doch sie nützen nur etwas in der Hand eines Menschen, der die bewusste Entscheidung getroffen hat, der Beste zu werden, der er sein kann. Dafür zahlt man einen Preis: Zeit, Geld, Schweiß, Enttäuschung, Zweifel. Das alles gehört dazu. Aber die Belohnung ist oft größer, als man es sich in den kühnsten Träumen vorstellt. Das ist mein Weg. Vielleicht auch Ihrer? Bedenken Sie:
Die
Erfolgreichen
sind vielleicht nur
deshalb so erfolgreich,
weil sie Dinge tun,
die die weniger
Erfolgreichen
unterlassen.